Aktuelles

baustelleAm 19.10.17, 20.10.17, 06.11.17, 07.11.17 und 08.11.17 kann die Baustelle in Herzhausen nicht mehr befahren werden. Die VWS hat für die Zeit eine Umleitung über Unglinghausen eingerichtet. Dies ist aber nur mit einem Zusatzbus zu realisieren. 

Die Schüler, die von Herzhausen nach Hilchenbach fahren, müssen an diesen Tagen mit dem Linienbus der L163 um 6:47 Uhr von Herzhausen Dirlenbacher Weg bis Eckmannshausen Wende fahren und dort in den Bus nach Hilchenbach einsteigen. Der Bus 7:06 Uhr von Obernetphen nach Hilchenbach muss schon um 6:45 Uhr starten um pünktlich in Hilchenbach anzukommen. Deshalb müssen die Schüler an allen Folgehaltestellen bis Eckmannshausen 20 Min. früher einsteigen.  Die Busse warten sich in Eckmannshausen gegenseitig ab.
Bei den Rückfahrten von Hilchenbach müssen die Schüler Richtung Herzhausen und Frohnhausen auch in Eckmannshausen in einen Zusatzbus umsteigen, der sie dann Richtung Herzhausen fährt.

Taxibusse

Bei den Taxibussen ist ein Umstieg in einen Zusatzbus nicht erforderlich. Die Taxibusse (auch die Busse, die montags, dienstags und mittwochs um 15.24 ab Schulzentrum fahren) werden die Umleitung fahren. Hierbei muss mit einer längeren Fahrtzeit gerechnet werden.

An der Carl-Kraemer-Realschule sind neuerdings Detektive am Werk. Genauer gesagt Energiedetektive. In der Projektwoche konnte der gesamte Jahrgang 9 sich genauer mit dem Thema beschäftigen.
Es galt zu untersuchen, was steckt überhaupt hinter dem Wort Energie und effizientes Handel und wie kann man so auch noch Energie sparen. In Gruppenarbeiten konnten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Schwerpunkte setzen. In den Bereichen Natur, alltägliches Leben und Haushalt wurden so nach und nach Beispiele gefunden, wo man Energie sparen kann. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Interessante Ergebnisse waren die Folge. Wer wusste denn schon vorher, dass ein afrikanischer Mistkäfer sein eigenes Kühlsystem erfunden hat? Durch chemische Prozesse braucht er weniger Energie, um gegen die afrikanische Hitze ankommen zu können. Oder warum sind Kühlregale im Supermarkt vielleicht doch nicht so toll wie es scheint? All diese und viele weitere Fragen entwickelten die Schülerinnen und Schüler selbst.
Am Ende schufen die Klassen 9a, 9b und 9c gemeinsam ein Plakat, welches nun im Erdgeschoss der Schule zu bestaunen ist. Einen Dank geht hier an die drei Schülerinnen, die am Freitag FREIWILLIG das Plakat mit weiteren Bildern verschönert haben.
Das Projekt brachte wie bereits angedeutet auch Detektive hervor. Die Schülerinnen und Schüler untersuchten die Schule, wie energieeffizient sie eigentlich ist. Mit dem neuen Wissen konnten einige Schwachstellen aber auch einige Pluspunkte entdeckt werden. So sorgen beispielsweise Bewegungsmelder in den Fluren dafür, dass das Licht nicht immer brennt, sondern nur, wenn es gebraucht wird. Energieeffizientes Handeln!
Manche Schüler und Schülerinnen fragte, ob man nicht den Energiedetektiv als „Beruf“ ähnlich wie den Schulsanitäter einführen könnte. Eine interessante Überlegung, vielleicht eine geeignete Fortsetzung des Projekts?

Heute sind wir mit Klaus durch die Stadt gelaufen, er hat uns gezeigt, wo die Stolpersteine sind und dann haben wir sie mit einer Paste geputzt. Herr Nafati hat vor- und nachher Bilder von den Steinen gemacht. Zwei Steine waren vor dem kik, zwei waren gegenüber vom Hassler, einer in der Bruchstraße und sieben beim Bahnübergang. Außerdem ist ein Gedenkstein vor der Kirche gewesen, der den jüdischen Opfern von Hilchenbach gedenkt.

Linda, Fiona, Stella, Kim, 9c

Stolpersteine1Stolpersteine2

 

Stolpersteine3

 

 

 

 

 

 

Im Interview mit Frau Lorsbach durften wir Einblicke in das Projekt bekommen, die wir euch hier schildern wollen.

Viele Schüler würden gerne mehr über die USA erfahren. Im für den Unterricht vorgesehen Buch gibt es keine genauen Angaben zur Kultur der USA. Trotzdem wollte Frau Lorsbach den Schülern einen Einblick in dieses Thema gewähren, da Schüler in Klasse 8 dieses Thema auch haben. Frau Lorsbach war auch schon einmal in den USA, in Saragota, dort besuchte sie eine Middle-School.

Das Projekt machte allen Beteiligten großen Spaß, sie zeichneten z.B. eine Karte der USA. Jeder Schüler beschäftigte sich individuell mit den einzelnen Staaten und der Kultur der USA. Nach vielen Fragen an die Schüler und Frau Lorsbach kann man sagen, dass allen das Projekt gut gefallen hat und es auf jeden Fall nochmal angeboten werden sollte. Allerdings haben dieses Jahr die Gruppen immer gewechselt, nächstes Mal würde Frau Lorsbach gerne eine feste Gruppe für die geregelte Zeit haben. Die amerikanische Küche kam bei diesem Projekt auch nicht zu kurz. Es wurden auch amerikanische Spezialitäten gekocht(Rice Crispie Treats, Peanut butter balls und Peanut butter sandwiches mit grape jelly)

Viele Schüler würden sich für das Projekt nochmal anmelden, unsere persönliche Meinung: Es sah sehr interessant aus, wir glauben, die Schüler hatten alle viel Spaß!

 

Julia und Lea, 9b

 

USA1USA2

 

In diesem Jahr haben sich die Fünftklässler rund um das Thema „Wald“ beschäftigt. Dabei hat sich die Klasse von Frau Rosenow überwiegend um Getreide Pflanzen gekümmert, so sagt z.B. Frau Menzel: “Als Materialien benötigten wir nicht mehr als Stöcke, Blätter, Roggen und Weizen.“ Auch wurden verschiedene Spiele im Wald gespielt. Schnell ist mir aufgefallen, dass das Arbeitsklima in der Klasse sehr gut war. Laut Frau Rosenow lag dies daran, dass die Schüler das Thema sehr interessant fanden und durch das Teamtraining gut miteinander arbeiten konnten.

Auch Frau Maiworm betreut eine Klasse und obwohl sie das gleiche Thema hatten arbeiteten sie zu meinem Erstaunen an einem anderen Projekt. Bei ihnen ging es um die Tiere im Wald. Die Schüler konnten viel dazu lernen und lernten neue Tiere lernen. Einer der befragten Schüler erzählte stolz, wie toll doch die Natur sei und wie cool er es fand zur Wigrow zu wandern.

Mohamed Aarab und Sam Kraft, 9a

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