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tilmyschool promoHeute hatte die CKR ganz besondere Gäste. Denn unsere Schule wurde „Getilt“! In nur kurzer Zeit verwandelt sich die Aula unserer Schule in einen Konzertsaal, natürlich gehört dies nicht zum täglichen Programm, bringt jedoch mal besondere Abwechslung in den Schulalltag. Wer hinter der Band steckt und wie unser Konzert ablief erfahren Sie/ihr hier.

Das Motto „TIL my School“: Das Motto ist eine einfache Idee um die Schulpause unvergesslich zu machen! Die Band ist zurzeit auf Tour und legt an Schulen ein wunderbares Programm hin und das nur in einer Pause! Ohne viel Aufwand bietet TILmySchool ein innovatives Schüler-für-Schüler Projekt.

Die Vorbereitungen starten: Um den Tag für unsere Schüler so schön wie möglich zu gestalten, sind wir heute etwas früher als sonst in der Schule erschienen, um die Band pünktlich in Empfang zu nehmen. So begann der Aufbau in der Aula schon um 7:15 Uhr. Die 3-köpfige Band macht schon bei dem ersten Treffen einen sehr sympathischen Eindruck. Zur Band gehören Dennis, der Sänger der Band, am Schlagzeug sitzt Jona und für E-Bass und Backing-Vocals ist Eniz zuständig.

Es wird fleißig geprobt: Nach vielen Soundschecks und der großen Generalprobe wird uns schon klar: Hinter dieser Band steckt ein großes Können! Alle anwesenden Personen arbeiten in einem Team zusammen, der große Auftritt kann also kommen.

Die Aufregung steigt:  9:00 Uhr – noch 15 Minuten- und der Auftritt beginnt. Nicht nur bei der Band steigt die Aufregung, auch bei den Helfern ist eine Anspannung zu sehen. Ob das Konzert wohl so wird wie geplant? Wir bleiben gespannt!

Zahlreiches Erscheinen: Schon nach dem Pausenbeginn erscheinen immer mehr Schüler und auch Lehrer um der Band zuzuhören. Die Aula füllt sich immer mehr. Jetzt heißt es „Licht aus“! Die Show kann beginnen!

Musik mit viel Herz dahinter: Die Band präsentiert den Schülern selbstgeschriebene Lieder, dazu gehören: Whispering; Brand New Life; Time to Change und zuletzt Hey Girl. Jedes Lied ist auf seine Art und Weise ein einzigartiges Erlebnis. Aber die Lieder werden nicht einfach so gesungen. Nein, sie werden richtig performt! TIL animiert sogar die schüchternsten Schüler zum Mitsingen, Tanzen und Springen. Ja, hier steckt viel Herz hinter der Musik! Der Auftritt war sogar so gut, dass unsere Schüler eine Zugabe verlangt haben! Da hieß es ganz Laut 1,2,3,4 ein letztes Mal! 

Sind wir die lauteste Schule? TIL hat einen kleinen Wettbewerb für die Schulen erstellt, an denen sie performt haben. Die lauteste Schule gewinnt einen einzigartigen Auftritt! Ob unsere Schule das geschafft hat, erfahren wir am Ende der Tour!

Alles in allen kann man sagen, dass es wohl ein sehr gelungenes Konzert war! In nur kurzer Zeit entstand ein großartiges Rockkonzert zwischen Mathe und Deutsch. Wir danken der Band herzlich für dieses tolle Erlebnis und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

 

Oumaima Aarab (Klasse 10a)

 

Ein weiterer Bericht:

Heute am 06.04.2017 ist die Band „Til“ zu uns an die Schule gekommen, um ein Konzert zu geben. In der ersten großen Pause haben sie drei tolle Lieder für uns gespielt. Wir durften sogar mit singen und tanzen. Das war aber schwierig, da sie ihre eigenen Songs mitgebracht haben, die wir noch nicht kannten. Trotzdem war es ein gelungener Auftritt. Zum Ende machten wir sogar bei dem Wettbewerb „Die lauteste Schule Deutschlands“ mit. Waren wir laut genug und haben gewonnen? Erfahren wir leider erst in ein paar Monaten. Aber egal, ob gewonnen oder verloren, es war eine richtig coole erste Pause… 

Danke an die Abschlussklassen 2017 für dieses Event.

Thirza und Letizia (Klasse 5b)

FullSizeRenderIn der Woche vom 20. bis 24. März führten die Schüler des Ökologie-Kurses der Jahrgangstufe 8 der Carl-Kraemer-Realschule in Hilchenbach eine Aktionswoche zu Gunsten des örtlichen Tierschutzvereins durch.

Die Schüler und Schülerinnen stellten Informationen zumThema Tierschutzverein und artgerechte Haltung von Haustieren zusammen. Sie sammelten fleißig Futterspenden,backten Kuchen und verkauften ihn. Zwei Mädchen aus der Klasse 7, die sehr geschickt im Handarbeiten sind, boten ihre Unterstützung an. Zusammen stellten sie selbst kleine Häkeleulen und –taschen her, die ebenfalls verkauft wurden.Während der gesamten Woche waren die Schüler in ihren beiden großen Pausen für den Tierschutz aktiv. 

Insgesamt kamen 131,47 Euro zusammen und eine große Menge an Futter- und Sachspenden für Hund, Katze und Co.

FlyerHomepageSammelaktion17

buddha 1Ein Fachwerkhaus zu Ehren Buddhas

Mittwoch, der 7. Dezember 2016 war ein kalter Tag. Das hielt die Klasse 10c und die Fachlehrerin Patrycja Schrei aber nicht vom ca. zwanzigminütigen Fußmarsch von der Realschule zum Buddahzentrum an der Wittgensteiner Straße ab. Das Buddhazentrum befindet sich in einem unscheinbaren Fachwerkhaus. Viele Lehrer und Schüler sind sicher schon oft dort vorbeigegangen oder gefahren, ohne wahrzunehmen, dass dort buddhistische Mönche ihrem Glauben nachgehen.

Eingeladen wurden die Mönche von den Siegerländer Thais, die sich so ein Stück Heimat in die Fremde geholt haben. Zum Zeitpunkt des Besuches lebte nur ein Mönch im Haus an der Wittgensteiner Straße, später sollen aber weitere des Ordens Wat Phrathat Doi Suthep aus Thailand folgen. Betreut werden die Buddhisten durch hier lebende Thailänderinnen. Vier von ihnen waren am 7. Dezember dabei, als die 10c den Tempel besuchte.

buddha 2Um halb Zwölf wurde den Schülerinnen und Schülern die Tür geöffnet. Erste Herausforderung: Alle in den kleinen Flur und Schuhe ausziehen. Was allen sofort auffiel: im Haus roch es nach exotischem Essen. Den Grund erfuhren die Schüler später: Ein buddhistischer Mönch muss bis mittags Punkt 12.00 Uhr gegessen haben. Danach ist ihm feste Nahrung untersagt.

Die Schüler und Schülerinnen wurden in einen Raum gebeten, der mit Teppichen und Kissen ausgelegt war. Hier wurde zunächst ein Gebet gesprochen. Danach erfolgte eine herzliche Begrüßung durch den Hausherrn. Die stets lächelnden Thailänderinnen übersetzten die Worte des Mönchs.

Nun durften die Schülerinnen und Schüler ihre vorher im  Unterricht vorbereiteten Fragen stellen. Diese bezogen sich oft auf den Alltag des Mönches. „Warum kommt ein Mönch aus Thailand nach Hilchenbach?“, „Wie sieht ihr Tagesablauf aus?“, „Wie wird das Zentrum finanziert?“. Der Mönch antwortete auf alle Fragen in buddhistischer Gelassenheit. Gelassenheit scheint eine Grundtugend der thailändischen Buddhisten zu sein. Lächeln helfe – auch in schwierigen Situationen oder bei Verständigungsproblemen, so der Mönch in Orange.  

Das orange Gewand wird stets getragen. Wenn es kalt ist, darf ausnahmsweise auch eine wärmende Jacke darüber gezogen werden – natürlich in Orange.

Eine weitere Vorschrift: Ein Mönch darf keine Frau berühren – selbst die eigene Mutter oder Schwester nicht. Enthaltsamkeit ist ein wichtiges Gebot. Kein unnötiger persönlicher Besitz ist gestattet. Gastfreundschaft wird groß geschrieben. Das erfuhren auch die Schülerinnen und Schüler der 10c, die am Ende des Besuches mit belegten Brötchen und Obst sowie Kaltgetränken bewirtet wurden. Und das, obwohl die Mönche selbst nichts besitzen und ihrerseits von Spenden leben. Diese Geste beeindruckte die Schülerinnen und Schüler so sehr, dass im Nachgang im Unterricht beschlossen wurde, den Mönchen eine Spende zukommen zu lassen.

buddha 3Der Besuch – so waren sich die Schülerinnen und Schüler der 10c einig – hat sich gelohnt. Was besonders beeindruckte, war die ausgesprochene Gelassenheit der Mönche, die so weit weg von heimischen Gefilden ihren Dienst verrichten - für Besucher da zu sein, zu beten und Trost zu spenden. Das Buddhazentrum in Hilchenbach steht für jeden Interessenten offen – gleich welcher Religion. Besuchszeiten: täglich zwischen 10 und 14 Uhr. Nicht vergessen werden sollte bei einem Besuch: Die Mönche leben von Spenden.

buddha 4

Am Montag, 23. Januar 2017 verbrachten 25 Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b einen aufregenden Vormittag im WDR: sie sollten unter der fachkundigen und äußerst motivierenden Anleitung eines WDR Teams ein Jugendmagazin planen, entwickeln und schließlich senden.

Nach einer sehr kurzen Einführung, in der die Klasse über ihre Aufgabe informiert wurde, ging es direkt zur Jobverteilung. Anschließend hatten alle viel zu tun, die Sendung zu gestalten bzw.  auch sich selbst in die verschiedensten Berufe einzuarbeiten.

Nach ca. 90 Minuten intensiver Arbeit und geschäftigem Treiben wurde zunächst eine Probesendung gefahren. Die anschließende Kritik musste zügig umgesetzt werden, damit die endgültige Sendung ein voller Erfolg werden konnte.

Die Moderation der Sendung übernahmen – wie bereits vorab geklärt – Ali und Tim. Sie führten souverän und mit dem ein oder anderen Augenzwinkern durch die Sendung, kündigten Einspielfilme und Schalten an und begrüßten und verabschiedeten die Zuschauer.

Diana und Malin bildeten das redaktionelle Team, das die Einspielfilme auswählte.

Marie interviewte Paula, die Gewinnerin von GNTM, souverän in einer Schalte auf dem „roten Teppich“. Ann-Marie verlas die wichtigsten drei Nachrichten des Tages, Merlin informierte über die Wetteraussichten der nächsten Tage – beides Informationsblöcke, die sie gemeinsam mit Johanna zuvor ausgesucht und getextet hatten.  Am Ende der Sendung befragte Robin in einem Studiogespräch Marvin und Luc über die Möglichkeiten des Wintersports ohne Winterwetter – auch dies ein Thema, das sie sich selbst gesucht und vorbereitet hatten.

Die Kameras bedienten Lilly, Noah und Gina. Für den Ton und die Mikros waren Luca-Marie und Guilherme zuständig. Die Inserts und den Abspann gestaltete Fabian mit dem Schriftgenerator. Jana und Malte waren MAZerin und Beleuchter, Luca war Bildingenieur, Viktoria hatte die Aufgabe, als Aufnahmeleiterin alles vor Beginn der Sendung zu koordinieren. Fabienne leitete als Regisseurin souverän und ruhig die Sendung, zählte die Einspieler, Schalte und Studiogespräch an und entschied über Kameraperspektiven und Schnitte.

Mika und Melina waren für die Maske zuständig.

Nach einem Probedurchlauf wurde es ernst. Die Sendung lief – mit kleinen amüsanten Fehlern – wie am Schnürchen. Nach weniger als 19 Minuten war das Jugendmagazin made by 10b im Kasten und auf dem USB-Stick, der leider nur zum privaten Gebrauch bestimmt ist. Das Urheberrecht liegt beim WDR.

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