Aktuelles

volleyball indoor 2016Die Mannschaft der CKR mit

  • Mirko Grafe                      10a
  • Jonas Kellermann            10a
  • Dennis Beier                    10b
  • Maximilian Meier              10b
  • Tim Lukas Stuhlmacher   10b
  • Florian Walk                     10b

besiegte beim Volleyball Indoor Cup die Mannschaften der Hauptschule Wilnsdorf II und des Gymnasiums Wilnsdorf II und erreichte ohne Satzverlust das Finale. Im Finale konnten sich die Jungs ebenfalls ungefährdet gegen die Realschule Wilnsdorf durchsetzen und den Pokal nach Hilchenbach holen.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!!!

Am Samstag, 30.01.2016, begann um 7.30 Uhr unsere gemeinsame Skilehrfahrt nach Natz in Südtirol. Alle Teilnehmer des Gymnasiums und der Realschule trafen sich am Stiftstor von Stift Keppel. Als endlich alle Koffer in unserem Reisebus verstaut waren, ging es motiviert in Richtung Italien.

Nach einer Fahrt, die uns unendlich lang erschien, trafen wir am späten Abend in unserer Pension Radmüller ein. Dort gab es erst mal eine große und leckere Portion Spaghetti Bolognese.

Am nächsten Morgen saßen wir alle noch recht verschlafen am Frühstückstisch, bevor es dann endlich auf die Piste ging. Hier trennten wir uns dann in die verschiedenen Skigruppen, die vorher je nach Können eingeteilt wurden. Die fortgeschrittenen Ski- und Snowboardfahrer erkundeten schon mal das Skigebiet, während die anderen sich noch auf dem Anfängerhang einfuhren. Nach und nach sind dann alle Gruppen in das große Skigebiet „Jochtal“ gefahren. Auf einer Hütte wurde pünktlich um 13.00 Uhr gemeinsam gegessen. Danach wurden einige Gruppen nochmals neu aufgeteilt und gemischt. Gegen 16.00 Uhr sind dann alle Teilnehmer ins Tal zurückgekehrt. Einige sind die Talabfahrt hinunter gefahren, aber andere haben die Gondel vorgezogen. Abends gab es in unserer Pension um 18.30 Uhr wieder ein leckeres Abendessen.

Der zweite Tag lief genauso ab, nur mit dem Unterschied, dass die Fortgeschrittenen schon im Ski­gebiet „nebenan“ gefahren sind. Abends nach dem Essen gab es eine Video-Analyse vom Skitag.

Der dritte Tag war etwas anders, weil wir zum ersten Mal nach dem Mittagessen ohne Lehrer in mindestens 3-er Gruppen alleine fahren durften.

An Tag vier sind wir, wie dem Tag davor auch, am „Gitschberg“ gefahren. Leider war an diesem Tag sehr schlechtes Wetter. Es war sehr nebelig und windig, außerdem hat es geschneit bzw. geregnet. Doch davon haben wir uns erst mal nicht beirren lassen. Als es dann nach dem Mittagessen immer noch so stürmisch war, sind wir schon früher als geplant ins Tal gefahren, doch wir durften noch auf dem Anfängerhang fahren. Abends haben ein paar Schüler und Lehrer ferngesehen und andere haben an einem Kicker-Turnier teilgenommen.

Der Donnerstag war leider schon der letzte Skitag, an dem es allen Schülern freigestellt war, den ganzen Tag in Kleingruppen zu fahren. Das Wetter war an diesem Tag sehr gut und es hat allen nochmal tierisch Spaß gemacht. Am Abend sind einige Schüler in eine nahegelegene Pizzeria gegangen. Danach hieß es dann leider schon wieder Kofferpacken.

Am nächsten Morgen fuhren wir mit ein bisschen Verspätung leider wieder in Richtung Heimat. Wir kamen abends, mit vielen lustigen und schönen Geschichten im Gepäck, wieder am Stifts Tor an.

Luca Marie Grosche Kl. 9b                        


Unsere Fahrt ging morgens um 7:30 Uhr vor den Toren Stift Keppels los. Sobald wir unser Gepäck eingeladen hatten, ging es Richtung Südtirol. Wir hatten eine lange Fahrt vor uns und kamen erst um 20:45 Uhr an unserem Ziel, dem kleinen Ort Natz, an.

Nachdem wir unsere Zimmer gesehen hatten, gab es die erste Mahlzeit. Nach einer kurzen Besprechung ging es ins Bett, denn die Nacht war kurz. Am nächsten Morgen standen wir um 7:30 Uhr auf, frühstückten und dann fuhren wir mit dem Skibus ca. 15 Minuten in unser Skigebiet Jochtal.

Am ersten Tag wurden wir je nach Können in kleine Gruppen eingeteilt, die auch eigentlich so die ganze Zeit erhalten blieben. Bis 12:30 Uhr fuhren wir Ski und anschließend gab es eine Mittagspause auf der schönen Alm. Danach fuhr jeder nochmal mit seiner Gruppe und lernte immer wieder Neues dazu.

Gegen 16:00 ging es auf den Heimweg in unsere Pension, wo wir herzlich mit einem Abendessen begrüßt wurden. Die Portionen waren so groß, dass jeder satt wurde. Nach diesem anstrengendem Skitag ging es dann noch schnell unter die Dusche. Abends konnte jeder das tun, was ihm Spaß machte, denn in der Pension gab es zwei große Aufenthaltsräume mit einem Fernseher. Außerdem stand für die Jungs auch ein Kicker bereit. Jeden Abend gab es auch eine Kontrolle von den Lehrern, denn um 23.00 Uhr sollten alle die Zähne geputzt haben und im Bett liegen. Das klappte nicht jeden Abend so, wie die Lehrer es sich gewünscht hätten.

Das Wetter war in der Woche ziemlich wechselhaft, mal war Sonne, ab und zu hat es geschneit oder es war nebelig. Doch für die Piste war es immer geeignet.

Zum Abschluss der Skilehrfahrt gingen einige von uns in der Pizzeria in unserem Ort essen. Zum Glück sind am Freitagmorgen alle gesund wieder in den Bus gestiegen. Dann fuhren wir um ca. 9:00 Uhr wieder Richtung Hilchenbach, wo unsere Eltern bereits auf uns warteten. Wir waren alle begeistert und wollen nächstes Jahr wieder mit.

                                                                              

Paula Fuhrmann 9b

 

Realschule BR BescheiduebergabeEinrichtung eines Bildungsgangs der Hauptschule ab dem Schuljahr 2016/2017

Zur Sicherung von Schullaufbahnen ist zum 1. August 2015 die neue Regelung des § 132 c Schulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) in Kraft getreten. Der Landesgesetzgeber eröffnet damit dem Schulträger einer Realschule, dort einen Bildungsgang ab Klasse 7 einzurichten, der zu den Abschlüssen der Hauptschule führt. Voraussetzung für eine Genehmigung ist, dass keine Hauptschule mehr im Gebiet des Schulträgers vorhanden ist. Außerdem muss der Schulträger im Rahmen der anlassbezogenen Schulentwicklungsplanung die Erforderlichkeit der Einrichtung eines Hauptschulbildungsgangs an einer Realschule darlegen.

Dies ist der Stadt Hilchenbach sehr schnell gelungen. Nach Zustimmung durch die Schulkonferenz der Carl-Kraemer-Realschule und den Schul- und Kulturausschuss hat der Rat der Stadt Hilchenbach bereits am 9. September 2015 beschlossen, ein zusätzliches Hauptschulbildungsangebot zum nächstmöglichen Zeitpunkt einzurichten.

Als erster Schule im Regierungsbezirk Arnsberg ist für die Carl-Kraemer-Realschule nun diese Genehmigung erteilt worden. Thomas Müller übergab den Bescheid im Beisein von Schulleiterin Renate Setzer und dem städtischen Schuldezernenten Udo Hoffmann persönlich an Bürgermeister Holger Menzel.

Der zuständige Qualitätsprüfer bei der Bezirksregierung betonte, dass diese neue Regelung im Schulgesetz eine Ausnahme darstellt, die für die ländliche Region gedacht ist, um die vorhandenen Realschulstandorte dort zu stärken. Das Angebot des Hauptschulbildungsgangs richtet sich an Schüler, die nach nicht bestandener Erprobungsstufe die Realschule eigentlich verlassen müssten. Sie können jetzt dort verbleiben und nach ihren Fähigkeiten auf einer leichteren Kompetenzstufe ihren Hauptschulabschluss erreichen. Aber auch der Weg zurück ist bis Ende der 8. und in Einzelfällen sogar 9. Klasse möglich. Sollte sich ein Hauptschüler gut entwickeln, kann er wieder auf seinen Realschulabschluss hinarbeiten. Der Unterricht wird in der Regel in binnendifferenzierter Form im Klassenverband der Realschule stattfinden, so dass die Schüler grundsätzlich zusammen bleiben.

Thomas Müller betonte aber auch einen Vorteil dieser Kombination für die Realschüler, da Arbeitslehre fester Bestandteil des Unterrichtsangebotes der Hauptschule sein muss. Dieses Fach beinhaltet neben Hauswirtschaft die Themen Technik und Wirtschaftslehre. Zu Letztgenannter zählen die Verbraucherbildung und die politisch-ökonomische Grundbildung. Damit können Grundlagen für eine berufliche Entwicklung im kaufmännischen Bereich gelegt werden. Dieser Unterricht kann dann auch von Realschülern genutzt werden.

Renate Setzer stimmte Thomas Müller in der positiven Entwicklung für ihre Schule zu. Da Technik ohnehin bereits ein Schwerpunkt im Unterrichtsangebot der Realschule ist, kann dieser nun sogar ausgebaut werden. Die ökonomische Grundbildung sieht die Schulleiterin als interessante zusätzliche Möglichkeit für das neue Differenzierungskonzept ihrer Schule, das ab dem nächsten Schuljahr in die Praxis umgesetzt wird.

Hierzu merkte Thomas Müller an, dass die Bezirksregierung überzeugt hat, dass das engagierte Lehrerkollegium die Einrichtung eines Hauptschulbildungsgangs mitträgt und auch die Elternschaft ihre Unterstützung für dieses neue Konzept deutlich gemacht hat.

Schuldezernent Udo Hoffmann fasste die Bedeutung der nun erteilten Genehmigung treffend zusammen: „Dies ist ein Baustein für die Zukunft unserer Realschule!“

Auch der Zeitpunkt ist günstig, denn noch bis zum 27. Februar können Eltern ihre Viertklässler an der Carl-Kramer-Realschule anmelden, was vielen von ihnen nach dieser guten Nachricht der Bezirksregierung leichter fallen dürfte.

anmeldungen22. - 27. Februar 2016

Montag - Freitag:     08:00 - 15.00 Uhr

Samstag, 27.02.16: 10:00 - 12:00 Uhr

 

Bitte bringen Sie dazu das

  • Halbjahreszeugnis
  • den Anmeldeschein
  • die Geburtsurkunde und den
  • Schwimmausweis

Ihres Kindes mit.

download anmeldeformular

busAm Rosenmontag 08.02.2016 wird in der Region nach Ferienfahrplan gefahren. Da an den Schulen im Stadtgebiet Hilchenbach Unterricht stattfindet, hat die VWS den Fahrplan auf den Linien R10, R11, L170, L163 und A371 bedarfsgerecht ergänzt und setzen zusätzlich zum Regelangebot an Ferientagen 6 Busse und Mitarbeiter ein. 
Wir bitten um Beachtung der nachfolgenden Fahrplaninformationen komprimiert auf Unterrichtsbeginn und –ende.

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