Aktuelles

An der Carl-Kraemer-Realschule sind neuerdings Detektive am Werk. Genauer gesagt Energiedetektive. In der Projektwoche konnte der gesamte Jahrgang 9 sich genauer mit dem Thema beschäftigen.
Es galt zu untersuchen, was steckt überhaupt hinter dem Wort Energie und effizientes Handel und wie kann man so auch noch Energie sparen. In Gruppenarbeiten konnten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Schwerpunkte setzen. In den Bereichen Natur, alltägliches Leben und Haushalt wurden so nach und nach Beispiele gefunden, wo man Energie sparen kann. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Interessante Ergebnisse waren die Folge. Wer wusste denn schon vorher, dass ein afrikanischer Mistkäfer sein eigenes Kühlsystem erfunden hat? Durch chemische Prozesse braucht er weniger Energie, um gegen die afrikanische Hitze ankommen zu können. Oder warum sind Kühlregale im Supermarkt vielleicht doch nicht so toll wie es scheint? All diese und viele weitere Fragen entwickelten die Schülerinnen und Schüler selbst.
Am Ende schufen die Klassen 9a, 9b und 9c gemeinsam ein Plakat, welches nun im Erdgeschoss der Schule zu bestaunen ist. Einen Dank geht hier an die drei Schülerinnen, die am Freitag FREIWILLIG das Plakat mit weiteren Bildern verschönert haben.
Das Projekt brachte wie bereits angedeutet auch Detektive hervor. Die Schülerinnen und Schüler untersuchten die Schule, wie energieeffizient sie eigentlich ist. Mit dem neuen Wissen konnten einige Schwachstellen aber auch einige Pluspunkte entdeckt werden. So sorgen beispielsweise Bewegungsmelder in den Fluren dafür, dass das Licht nicht immer brennt, sondern nur, wenn es gebraucht wird. Energieeffizientes Handeln!
Manche Schüler und Schülerinnen fragte, ob man nicht den Energiedetektiv als „Beruf“ ähnlich wie den Schulsanitäter einführen könnte. Eine interessante Überlegung, vielleicht eine geeignete Fortsetzung des Projekts?

Heute sind wir mit Klaus durch die Stadt gelaufen, er hat uns gezeigt, wo die Stolpersteine sind und dann haben wir sie mit einer Paste geputzt. Herr Nafati hat vor- und nachher Bilder von den Steinen gemacht. Zwei Steine waren vor dem kik, zwei waren gegenüber vom Hassler, einer in der Bruchstraße und sieben beim Bahnübergang. Außerdem ist ein Gedenkstein vor der Kirche gewesen, der den jüdischen Opfern von Hilchenbach gedenkt.

Linda, Fiona, Stella, Kim, 9c

Stolpersteine1Stolpersteine2

 

Stolpersteine3

 

 

 

 

 

 

Im Interview mit Frau Lorsbach durften wir Einblicke in das Projekt bekommen, die wir euch hier schildern wollen.

Viele Schüler würden gerne mehr über die USA erfahren. Im für den Unterricht vorgesehen Buch gibt es keine genauen Angaben zur Kultur der USA. Trotzdem wollte Frau Lorsbach den Schülern einen Einblick in dieses Thema gewähren, da Schüler in Klasse 8 dieses Thema auch haben. Frau Lorsbach war auch schon einmal in den USA, in Saragota, dort besuchte sie eine Middle-School.

Das Projekt machte allen Beteiligten großen Spaß, sie zeichneten z.B. eine Karte der USA. Jeder Schüler beschäftigte sich individuell mit den einzelnen Staaten und der Kultur der USA. Nach vielen Fragen an die Schüler und Frau Lorsbach kann man sagen, dass allen das Projekt gut gefallen hat und es auf jeden Fall nochmal angeboten werden sollte. Allerdings haben dieses Jahr die Gruppen immer gewechselt, nächstes Mal würde Frau Lorsbach gerne eine feste Gruppe für die geregelte Zeit haben. Die amerikanische Küche kam bei diesem Projekt auch nicht zu kurz. Es wurden auch amerikanische Spezialitäten gekocht(Rice Crispie Treats, Peanut butter balls und Peanut butter sandwiches mit grape jelly)

Viele Schüler würden sich für das Projekt nochmal anmelden, unsere persönliche Meinung: Es sah sehr interessant aus, wir glauben, die Schüler hatten alle viel Spaß!

 

Julia und Lea, 9b

 

USA1USA2

 

In diesem Jahr haben sich die Fünftklässler rund um das Thema „Wald“ beschäftigt. Dabei hat sich die Klasse von Frau Rosenow überwiegend um Getreide Pflanzen gekümmert, so sagt z.B. Frau Menzel: “Als Materialien benötigten wir nicht mehr als Stöcke, Blätter, Roggen und Weizen.“ Auch wurden verschiedene Spiele im Wald gespielt. Schnell ist mir aufgefallen, dass das Arbeitsklima in der Klasse sehr gut war. Laut Frau Rosenow lag dies daran, dass die Schüler das Thema sehr interessant fanden und durch das Teamtraining gut miteinander arbeiten konnten.

Auch Frau Maiworm betreut eine Klasse und obwohl sie das gleiche Thema hatten arbeiteten sie zu meinem Erstaunen an einem anderen Projekt. Bei ihnen ging es um die Tiere im Wald. Die Schüler konnten viel dazu lernen und lernten neue Tiere lernen. Einer der befragten Schüler erzählte stolz, wie toll doch die Natur sei und wie cool er es fand zur Wigrow zu wandern.

Mohamed Aarab und Sam Kraft, 9a

Am dritten Tag unserer Projektwoche "Natur- und Waldtage" stand der Flextag auf dem Plan. In Fahrgemeinschaften fuhren wir nach Schönau. Dort wurden wir von Frau Kirschner und Frau Jansen bereits erwartet, die uns durch den Tag begleiten wollten.

Wir flohen direkt ins Zelt, da es ziemlich stürmisch, regnerisch und windig war. Unsere Betreuerinnen ließen sich davon aber nicht beeindrucken und zeigten uns zunächst das Gelände. Wir schauten uns die unterschiedlichsten Kräuter an und durften diese auch kosten, wie z. B. Thymian, Minze, Currykraut, Maggikraut, Schnittlauch... Colakraut, das, wie der Name bereits sagt, nach Cola riecht, sollte eigentlich nicht gegessen werden, trotzdem ließen es sich einige Schüler mehr oder weniger schmecken, vielleicht auch, weil sie ziemlich großen Hunger hatten. Deshalb wurde eine kleine Frühstückspause eingelegt.

Frau Kirschner zeigte uns, wie die Wasser- und die Stromversorgung auf dem Gelände funktioniert, nämlich nicht so, wie wir es gewohnt sind. Frisches  Quellwasser konnte man vom Brunnen holen und Strom wurde über eine Windkraftanlage produziert. 

Anschließend wurden uns die unterschiedlichen Getreidesorten gezeigt und ihre Unterschiede erklärt.

Nun war Handarbeit gefragt!

Wir mahlten unser Korn in unterschiedlichen Mühlen zu Mehl oder machten Haferflocken aus Hafer, die wir auch mal aßen. Das Mahlen war schon ziemlich anstrengend! Gut, dass diese Arbeit von automatischen Mühlen übernommen wird!

Nachdem wir unser Korn gemahlen hatten, konnten wir nun unser Stockbrotteig kneten. Unter der Anleitung von Frau Kirschner fügten wir die Zutaten zusammen und kneteten den Teig kräftig, um anschließend kleine Bällchen zu formen. Aus diesen machte dann jeder sein Stockbrot fertig. 

Auf dem offenen Feuer backten wir unser Stockbrot und genossen es mit Schokolade, Honig oder einfach so!

Trotz des unangenehmen Wetters hat es uns allen viel Spaß gemacht!

 

 

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