Aktuelles

Im Interview mit Frau Lorsbach durften wir Einblicke in das Projekt bekommen, die wir euch hier schildern wollen.

Viele Schüler würden gerne mehr über die USA erfahren. Im für den Unterricht vorgesehen Buch gibt es keine genauen Angaben zur Kultur der USA. Trotzdem wollte Frau Lorsbach den Schülern einen Einblick in dieses Thema gewähren, da Schüler in Klasse 8 dieses Thema auch haben. Frau Lorsbach war auch schon einmal in den USA, in Saragota, dort besuchte sie eine Middle-School.

Das Projekt machte allen Beteiligten großen Spaß, sie zeichneten z.B. eine Karte der USA. Jeder Schüler beschäftigte sich individuell mit den einzelnen Staaten und der Kultur der USA. Nach vielen Fragen an die Schüler und Frau Lorsbach kann man sagen, dass allen das Projekt gut gefallen hat und es auf jeden Fall nochmal angeboten werden sollte. Allerdings haben dieses Jahr die Gruppen immer gewechselt, nächstes Mal würde Frau Lorsbach gerne eine feste Gruppe für die geregelte Zeit haben. Die amerikanische Küche kam bei diesem Projekt auch nicht zu kurz. Es wurden auch amerikanische Spezialitäten gekocht(Rice Crispie Treats, Peanut butter balls und Peanut butter sandwiches mit grape jelly)

Viele Schüler würden sich für das Projekt nochmal anmelden, unsere persönliche Meinung: Es sah sehr interessant aus, wir glauben, die Schüler hatten alle viel Spaß!

 

Julia und Lea, 9b

 

USA1USA2

 

In diesem Jahr haben sich die Fünftklässler rund um das Thema „Wald“ beschäftigt. Dabei hat sich die Klasse von Frau Rosenow überwiegend um Getreide Pflanzen gekümmert, so sagt z.B. Frau Menzel: “Als Materialien benötigten wir nicht mehr als Stöcke, Blätter, Roggen und Weizen.“ Auch wurden verschiedene Spiele im Wald gespielt. Schnell ist mir aufgefallen, dass das Arbeitsklima in der Klasse sehr gut war. Laut Frau Rosenow lag dies daran, dass die Schüler das Thema sehr interessant fanden und durch das Teamtraining gut miteinander arbeiten konnten.

Auch Frau Maiworm betreut eine Klasse und obwohl sie das gleiche Thema hatten arbeiteten sie zu meinem Erstaunen an einem anderen Projekt. Bei ihnen ging es um die Tiere im Wald. Die Schüler konnten viel dazu lernen und lernten neue Tiere lernen. Einer der befragten Schüler erzählte stolz, wie toll doch die Natur sei und wie cool er es fand zur Wigrow zu wandern.

Mohamed Aarab und Sam Kraft, 9a

Am dritten Tag unserer Projektwoche "Natur- und Waldtage" stand der Flextag auf dem Plan. In Fahrgemeinschaften fuhren wir nach Schönau. Dort wurden wir von Frau Kirschner und Frau Jansen bereits erwartet, die uns durch den Tag begleiten wollten.

Wir flohen direkt ins Zelt, da es ziemlich stürmisch, regnerisch und windig war. Unsere Betreuerinnen ließen sich davon aber nicht beeindrucken und zeigten uns zunächst das Gelände. Wir schauten uns die unterschiedlichsten Kräuter an und durften diese auch kosten, wie z. B. Thymian, Minze, Currykraut, Maggikraut, Schnittlauch... Colakraut, das, wie der Name bereits sagt, nach Cola riecht, sollte eigentlich nicht gegessen werden, trotzdem ließen es sich einige Schüler mehr oder weniger schmecken, vielleicht auch, weil sie ziemlich großen Hunger hatten. Deshalb wurde eine kleine Frühstückspause eingelegt.

Frau Kirschner zeigte uns, wie die Wasser- und die Stromversorgung auf dem Gelände funktioniert, nämlich nicht so, wie wir es gewohnt sind. Frisches  Quellwasser konnte man vom Brunnen holen und Strom wurde über eine Windkraftanlage produziert. 

Anschließend wurden uns die unterschiedlichen Getreidesorten gezeigt und ihre Unterschiede erklärt.

Nun war Handarbeit gefragt!

Wir mahlten unser Korn in unterschiedlichen Mühlen zu Mehl oder machten Haferflocken aus Hafer, die wir auch mal aßen. Das Mahlen war schon ziemlich anstrengend! Gut, dass diese Arbeit von automatischen Mühlen übernommen wird!

Nachdem wir unser Korn gemahlen hatten, konnten wir nun unser Stockbrotteig kneten. Unter der Anleitung von Frau Kirschner fügten wir die Zutaten zusammen und kneteten den Teig kräftig, um anschließend kleine Bällchen zu formen. Aus diesen machte dann jeder sein Stockbrot fertig. 

Auf dem offenen Feuer backten wir unser Stockbrot und genossen es mit Schokolade, Honig oder einfach so!

Trotz des unangenehmen Wetters hat es uns allen viel Spaß gemacht!

 

 

IMG 2719„Der Lack läuft nicht, ansonsten läuft’s“

Kurzes Resümee des ersten Projekttages der Gruppen Schulgestaltung an der CKR:

Türen im ersten Stock ausgebaut, abgeschliffen und mit Lack grundiert.
Erste Tür (Musikraum) mit Schriftzug verziert.
Wände an Eingangstreppe bunt gestaltet.
Türen im zweiten Stock ausgebaut, abgeschliffen und mit Lack grundiert.
Säulen im Treppenhaus weiß lackiert.
Glastüren gereinigt und vorbereitet für bunte Folien.

Planungen für die nächsten Tage:

Alle Türen bemalen/verzieren.
Alle Säulen bemalen/verzieren.
Alle Glastüren mit Folien verzieren.
Weitere Wände (in Mensa und Gängen) bunt gestalten.

Fazit: Es läuft!

Ein großes und etabliertes Festival direkt vor der Haustür – was lag da näher, als den kulturellen Höhepunkt der Region auch als Schule zu nutzen? Und so machten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 am 2.Juni morgens auf den Weg zum Bahnhof Hilchenbach, um den Zug um 8.29 Uhr nach Vormwald zu nehmen. Schon die kurze Zugfahrt war für den einen oder anderen Schüler ein nettes Erlebnis, ebenso wie der anschließende   25-minütige Fußmarsch durch den Wald zur Ginsburger Heide. Als um 9.45 Uhr das Stück begann, saßen alle der 73 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mit den begleitenden Lehrerinnen und Lehrern Frau Maiworm, Stein, Schrei und Herrn Besgenauf ihren Plätzen.  

Das Stück, das für acht- bis zwölf-Jährige gedacht war,besuchten rund 500 Kinder aus Grundschulen und weiterführenden Schulen aus der Region

Die Kurzhosengang wurde von Großpuppen dargestellt, welche durch die Schauspieler Kian Pourian und Suse Wessel bewegt und gesprochen wurden. Die Gang: Rudolpho, Island, Snickers und Zement erlebt verschiedene Abenteuer. Die beiden Akteure hatten alle Hände voll zu tun, den vier Puppen Leben einzuhauchen  und agieren zu lassen und auch noch zu Musikinstrumenten zu greifen. Besonders diese Musikeinlagen kamen beim jungen Publikum sehr gut an. Das Stück selbst wurde unterschiedlich aufgenommen. Während es den einen sehr gut gefiel, hielt sich die Begeisterung bei anderen in Grenzen. Ein Grund hierfür schien die Tatsache zu sein, dass nur zwei Schauspieler die vielen Akteure bewegen und sprechen mussten – und dabei auch voll sichtbar waren. Dieses moderne Konzept schien doch einige der Zuschauer irritiert zu haben. 

Unterm Strich war es dennoch ein gelungener Besuch des Festivals auf der Ginsburger Heide, an das sich alle sicher gerne zurück erinnern werden. Dazu war die Veranstaltung auch erschwinglich. Die Zugfahrt wurde durch das Schülerticket abgedeckt und der Eintritt lag bei lediglich 6 Euro. Hiervon übernahm der Förderverein CKR mit drei Euro die Hälfte dieser Kosten (an dieser Stelle herzlichen Dank hierfür). 

Ein Besuch bei Kultur Pur ist empfehlenswert, weil neben dem eigentlichen Stück das ganze „Drumherum“ für die Schülerinnen und Schüler sehr interessant ist und eine oft neue Erfahrung darstellt.

 

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