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Das Konzept der Umweltcoachies zur Reduzierung und Vermeidung von Müll an der Carl-Kraemer-Realschule  logo1

 

Die Klassen unserer Schule sind ständig darum bemüht, die Schule frei von Müll zu halten und auch den Müll generell zu reduzieren. Auch nehmen wir an einem Projekt zur Müllvermeidung, organisiert vom NABU, bei.

So gut wie jede Klasse hat am Anfang des Schuljahres Ideen gesammelt, um das  Umweltkonzept der Schule zu festigen und zu erweitern. Dies wurde dann auch in der SV besprochen. Hier eine Übersicht:

 

Es gibt schon: 

  • Pickdienst  Die Klassen wechseln sich jede Woche mit dem Pickdienst ab. Sie gehen in den Pausen in kleinen Gruppen über den Schulhof und durch die Schulflure und sammeln den Müll auf. 
  • Ordnungsdienst In jeder Klasse werden jede Woche zwei Schüler ausgewählt den Ordnungsdienst nach jeder Unterrichtsstunde zu machen. Sie müssen den Klassenraum durchfegen und die Tafel wischen.

 

Das soll noch umgesetzt werden:

  • Flurdienst Der Flurdienst geht in den 5 Minutenpausen und kurz vor Schulschluss durch die Flure und macht sie sauber. Dieser Dienst wird wöchentlich gewechselt.
  • Mehr und „motivierendere“ Mülleimer Es sollen mehr Mülleimer aufgestellt werden. Außerdem wurde vorgeschlagen, dass  man die Eimer kreativ gestallten sollte.
  • Butterbrotdosen zu verwenden anstatt alles umzupacken. Denn wenn man die Sachen beispielsweise in Alufolie umpackt, produziert man unnötigen Müll. Wenn man Brotdosen nimmt, kann man sie jeden Tag aufs Neue benutzen und es kommt kein Müll zustande.
  • Aus Müll Kunst machen. 

Hier unser Flyer für die Europäische Woche der Müllvermeidung, an der wir mit unserer Schule auch teilnehmen möchten (der Flyer wird in DIN A3 in allen Klassen verteilt und aufgehängt, und die Schüler verpflichten sich damit, Müll zu reduzieren und zu vermeiden).

muellplakat

presseartikel schuelerlaufehrung

Zeitungsartikel der WR vom 09.09.2014

garten wr

 „Der 1. Weltkrieg: Ursachen – Verlauf – Auswirkungen“ - Mit diesem Thema beschäftigten sich 45 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 in der Projektwoche.

Nach einer kurzen Informationsphase, in der sich die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe einer Lerntheke über das doch sehr weitläufige Thema informieren konnten, folgte eine intensive Phase der Erarbeitung und Vertiefung einzelner Themen. Die Jugendlichen wählten ihre Themen nach Interesse und setzten so ihre Schwerpunkte. Anschließend erfolgte die Gruppenarbeitsphase: Die Schülerinnen und Schüler sollten selbständig Hintergrundinformationen beschaffen und mit Hilfe von Schulbüchern ihre Themen erarbeiten: Ziel war es, am Ende der Projektwoche eine Wandzeitung zu gestalten.

In den für die Projektarbeit vorgesehenen Stunden arbeiteten die Schülerinnen und Schüler eigenständig und zumeist äußerst interessiert an ihren Themen. Sie gestalteten Seiten für die Wandzeitung und informierten sich auch noch über ihre Themen hinaus über die Ursachen, den Verlauf und die Auswirkungen des 1. Weltkriegs.

Am Ende der Projektwoche schließlich wurde die Wandzeitung im unteren Flur des Schulgebäudes „unter großem Hallo“ aufgehängt. Sie soll nun bis auf weiteres die übrigen Schülerinnen und Schüler der Realschule und alle Besucher über den 1. Weltkrieg informieren. Sie lädt zum Verweilen und zum Lesen ein – auf dass wir die Gräuel des Krieges nie vergessen.

 

Bericht wirsiegen.de: Schulbiotop im Rahmen der Projektwoche reanimiert

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