Aktuelles

Zum dritten Mal nahm in diesem Jahr eine Schülergruppe der Carl-Kraemer-Realschule an dem Wettbewerb ‚Vom Schüler zum Chef’ teil.

Ausgerichtet und organisiert wird dieser von Startpunkt 57 (Gründerinitiative), KM:SI ( Kompetenzzentrum Mittelstand Siegen), ZÖBIS (Universität) und der Sparkasse Siegen, die der Hauptsponsor ist. Der Grundgedanke ist, Schülergruppen Firmen- bzw. Existenzgründungen nahe zu bringen.

Seit November arbeiteten die SuS, mit Unterstützung zweier Studenten, an diesem Projekt. Zuerst muss eine Geschäftsidee gefunden werden, die es noch nicht gibt. Die Schülergruppe der CKR hatte die Idee eine sprachgesteuerte Dusche zu entwickeln, die so programmiert wird, dass bei Nennung des Namens die Duschtemperatur und die Beleuchtung eingestellt, die Lieblingsmusik abgespielt werden. 

Dazu musste dann ein ausführlicher Businessplan erstellt werden.

  • Welche Gesellschaftsform wird gewählt? 
  • Wie kann finanziert werden?
  • Welche Kosten entstehen und wie teuer wird das Produkt?
  • Wann kann ich mit Gewinn rechnen? Wo wird produziert?
  • Wer sind die Abnehmer?

Um alle Aufgaben richtig zu bearbeiten, standen den SuS Sachverständige aus der Wirtschaft zur Verfügung. Am Tage der Vorstellung waren alle sehr nervös. So nervös, dass ein großer Teil der erstellten und natürlich auch benötigten Materialien in Hilchenbach vergessen wurden und die begleitenden Lehrer kurzfristig ins Schwitzen brachten. Aber durch die nachfolgende Präsentation und die Gespräche mit den Jurymitgliedern, die aus Unternehmensberatern, Geschäftsführern, Unternehmensgründern ….besteht, haben sie alles wieder gut gemacht.

Die Präsentation war herzerfrischend und brachte das Publikum zum Lachen. Während der Gespräche haben die Schülerinnen und Schüler bewiesen, dass sie das nötige Fachwissen hatten und alle Fragen ausführlich beantworten konnten. Belohnt wurden sie mit dem zweiten Platz, der mit 300 Euro dotiert ist. Die Freude war riesig.

 

 

 

Am 03.12.2014 besuchten die Schülerinnen und Schüler des Kurses ‚Schule ohne Rassismus’ den buddhistischen Tempel in Hilchenbach.

Vor circa einem Jahr wurden drei Mönche nach Hilchenbach entsendet, da hier einige Menschen buddhistischen Glaubens leben.

Mithilfe einer Dolmetscherin konnten wir den Mönchen unsere Fragen stellen. Weihnachten wird im buddhistischen Glauben nicht gefeiert. Ab Mitte August, das genaue Datum hängt vom Vollmond ab, beten die Mönche für drei Monate und es ist ihnen während dieser Zeit nicht erlaubt zu arbeiten. Um ihre Religion zu verbreiten, müssen sie natürlich mit Menschen sprechen, aber bei Regen dürfen sie sich nicht außerhalb des Gebäudes aufhalten. Die Meditation ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Religion, aber sie haben zusätzlich 221 Regeln zu befolgen. Eine der wichtigsten Regeln ist, dass die Mönche keinen Körperkontakt bzw. keine Berührung mit Frauen haben dürfen. Das betrifft auch die eigene Mutter oder die Schwestern. Natürlich ist Alkohol verboten. Ebenso das Töten großer Tiere wie Kühe und Schweine oder lügen und singen.

Buddhistische Mönche meditieren morgens und abends je 30 Minuten, sie äußern ihre Meinung nicht laut und tragen keine bunten Farben. Sie sind sehr streng gläubig und ihre Religion hat kaum Gemeinsamkeiten mit anderen Religionen. Ausnahme ist Konfuzius, der ebenfalls eine Art Buddhismus darstellt.

schneemannaktion

 

Hier der Hintergrundbericht des Ökolgiekurses zur Vorbereitung und Durchführung:

Die Aktion (von Malin Habitzki und Marvin Lewitz)

Mit der Klimaschutzbeauftragten der Stadt Hilchenbach, Frau Frerig – Liekhues, planten wir gemeinsam mit der Kursleiterin Frau Maiworm ein Projekt für den Klimaschutz.

Wir haben Plakate für den Jahrgang fünf an unserer Schule vorbereitet, jeder sollte auf sein Plakat schreiben, was er selbst für den Klimaschutz tun wollte, des Weiteren sammelten wir Mützen, Schals und Handschuhe für Schneemänner, die die Fünftklässler bauen sollten.

Weiterlesen: Schneemannaktion

streuobstwiese

Seit 1959 führt der Deutsche Buchhandel zusammen mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und kulturellen Einrichtungen den Vorlesewettbewerb durch, der zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben gehört. Schirmherr ist der Bundespräsident. Jedes Jahr beteiligen sich an über 7000 Schulen rund 600 000 Kinder der sechsten Klassen.

Am 21. November 2014 fand in der Carl-Kraemer-Realschule dieser Vorlesewettbewerb statt. Im Vorfeld wurden in jeder der drei sechsten Klassen zwei Schüler/innen gewählt, welche dann in die Endrunde gingen. An diesem Tag kamen in der 3. Stunde alle Schüler der Jahrgangsstufe in der Schulbücherei zusammen und hörten jeweils den Vorlesenden zu. Die Juri bestand aus den Deutschlehrern der entsprechenden Klassen und aus Ehrenamtlichen des Büchereiteams.

Zuerst lasen die Schüler drei Minuten aus einem selbst gewählten und vorbereiteten Text vor. Hierbei beurteilte man die Lesetechnik, die Interpretation und die Textauswahl mit einem Punktesystem. Nachdem jeder Wettbewerbsteilnehmer den ersten Text gelesen hatte, wurde von diesen ein Fremdtext über zwei Minuten vorgetragen. Die Lesetechnik und die Interpretation waren hierbei von Bedeutung. Bei der Endbewertung wurde alle Punkte der Juri ausgewertet.

Schulsieger ist Lasse Janecek aus der Klasse 6a. Zweiter wurde Lukas Maximilian Schneider und dritte Julia Simone Wagener, beide aus der 6b. Lasse Janecek wird nun als Sieger des Vorlesewettbewerbs die Carl-Kraemer-Realschule beim Regionalentscheid (Ende Januar – 25.02.2015) vertreten.

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