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Seit 1959 führt der Deutsche Buchhandel zusammen mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und kulturellen Einrichtungen den Vorlesewettbewerb durch, der zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben gehört. Schirmherr ist der Bundespräsident. Jedes Jahr beteiligen sich an über 7000 Schulen rund 600 000 Kinder der sechsten Klassen.

Am 21. November 2014 fand in der Carl-Kraemer-Realschule dieser Vorlesewettbewerb statt. Im Vorfeld wurden in jeder der drei sechsten Klassen zwei Schüler/innen gewählt, welche dann in die Endrunde gingen. An diesem Tag kamen in der 3. Stunde alle Schüler der Jahrgangsstufe in der Schulbücherei zusammen und hörten jeweils den Vorlesenden zu. Die Juri bestand aus den Deutschlehrern der entsprechenden Klassen und aus Ehrenamtlichen des Büchereiteams.

Zuerst lasen die Schüler drei Minuten aus einem selbst gewählten und vorbereiteten Text vor. Hierbei beurteilte man die Lesetechnik, die Interpretation und die Textauswahl mit einem Punktesystem. Nachdem jeder Wettbewerbsteilnehmer den ersten Text gelesen hatte, wurde von diesen ein Fremdtext über zwei Minuten vorgetragen. Die Lesetechnik und die Interpretation waren hierbei von Bedeutung. Bei der Endbewertung wurde alle Punkte der Juri ausgewertet.

Schulsieger ist Lasse Janecek aus der Klasse 6a. Zweiter wurde Lukas Maximilian Schneider und dritte Julia Simone Wagener, beide aus der 6b. Lasse Janecek wird nun als Sieger des Vorlesewettbewerbs die Carl-Kraemer-Realschule beim Regionalentscheid (Ende Januar – 25.02.2015) vertreten.

Über 100 Schulen aus ganz Deutschland hatten sich um den Deutschen Klimapreis der Allianz Umweltstiftung beworben, 20 von ihnen schafften es in die Endrunde. Eine Jury wählte daraus die fünf Gewinner, die sich über ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro freuen dürfen. Die 15 übrigen Schulen erhalten Anerkennungspreise von jeweils 1.000 Euro – darunter auch die Carl-Kraemer- Realschule Hilchenbach.

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Die Schüler des Ökologie-Kurses beschäftigten sich im vergangen Schuljahr unter der Leitung ihrer Lehrerin Andrea Maiworm mit dem Thema der klimagerechten Ernährung und erarbeiteten den Ursprung der verschiedenen Lebensmittel. Die Fragestellung war, wie viel CO2 bei der Produktion und dem Transport der einzelnen Lebensmittel freigegeben wird, und wie man sich ernährt ohne viel CO2 zu erzeugen. 

An der Schule veranstalteten die Schülerinnen und Schüler einen Veggieday, bei dem sie ihre Mitschüler aufforderten, einen Tag lang kein Fleisch zu essen. An diesem Tag gab es in der Schule ein  vegetarisches Mittagessen und am Kiosk wurden keine Brötchen mit Wurst verkauft. 

Höhepunkt des Projekts bildeten die Teilnahme der Schüler am Klimatag der Stadt Hilchenbach am 16. März 2013 sowie die Präsentation ihrer Arbeit am Techniktag des Techniknetzwerks Hilchenbach am 12. Juli 2013, in dem es um das Thema Klima und Ernährung ging. Sie stellten dort ihre mobile Ausstellung „Tischlein deck dich“ vor, es wurden  CO2 freundliche und unfreundliche Gerichte im Vergleich dargestellt.

 

 

 

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Das Konzept der Umweltcoachies zur Reduzierung und Vermeidung von Müll an der Carl-Kraemer-Realschule  logo1

 

Die Klassen unserer Schule sind ständig darum bemüht, die Schule frei von Müll zu halten und auch den Müll generell zu reduzieren. Auch nehmen wir an einem Projekt zur Müllvermeidung, organisiert vom NABU, bei.

So gut wie jede Klasse hat am Anfang des Schuljahres Ideen gesammelt, um das  Umweltkonzept der Schule zu festigen und zu erweitern. Dies wurde dann auch in der SV besprochen. Hier eine Übersicht:

 

Es gibt schon: 

  • Pickdienst  Die Klassen wechseln sich jede Woche mit dem Pickdienst ab. Sie gehen in den Pausen in kleinen Gruppen über den Schulhof und durch die Schulflure und sammeln den Müll auf. 
  • Ordnungsdienst In jeder Klasse werden jede Woche zwei Schüler ausgewählt den Ordnungsdienst nach jeder Unterrichtsstunde zu machen. Sie müssen den Klassenraum durchfegen und die Tafel wischen.

 

Das soll noch umgesetzt werden:

  • Flurdienst Der Flurdienst geht in den 5 Minutenpausen und kurz vor Schulschluss durch die Flure und macht sie sauber. Dieser Dienst wird wöchentlich gewechselt.
  • Mehr und „motivierendere“ Mülleimer Es sollen mehr Mülleimer aufgestellt werden. Außerdem wurde vorgeschlagen, dass  man die Eimer kreativ gestallten sollte.
  • Butterbrotdosen zu verwenden anstatt alles umzupacken. Denn wenn man die Sachen beispielsweise in Alufolie umpackt, produziert man unnötigen Müll. Wenn man Brotdosen nimmt, kann man sie jeden Tag aufs Neue benutzen und es kommt kein Müll zustande.
  • Aus Müll Kunst machen. 

Hier unser Flyer für die Europäische Woche der Müllvermeidung, an der wir mit unserer Schule auch teilnehmen möchten (der Flyer wird in DIN A3 in allen Klassen verteilt und aufgehängt, und die Schüler verpflichten sich damit, Müll zu reduzieren und zu vermeiden).

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